| Kirschfruchtfliege: (Made) |
- - Befall an Süßkirsche.
- - Befallen werden die Früchte.
- - Die Kirschfruchtfliege legt Eier an die jungen Früchte,
die ausschlüpfende Maden bohren sich in die Früchte ein.
- - Später kriechen sie aus der Frucht heraus und fallen auf den
Boden, dort Verpuppung.
Bekämpfung
- - Gezielt mit chemischen Mitteln (Lebacid).
- - Gelbtafeln zur Kontrolle des Befallsdruckes im Baum aufhängen.
- - Kein Befall an Frühsorten.
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| Obstmade-Apfelwickler-Pflaumenwickler: |
- - Befall an Apfel, Birne und Zwetschgen.
- - Befallen werden die Früchte.Das Tier legt Eier auf Früchte und Blätter.
- - Die Junge Larve bohrt sich in die Frucht.
- - 10 Tage nach der Eiablage bis zum Kernhaus.
- - Später seilt sich die Made ab, kriecht am Stamm wieder hoch und
verpuppt sich. Dann Schlupf der 2.Generation.
- - Überwintert als Larve im Kokon.
Bekämpfung
- - gezielt durch Spritzung.
- - Kontrolle des Falterfluges durch Pheromon-Falle!
- - Unter 15-16 Grad C keine Eiablage.
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| Schildläuse: |
- - Befall an Kern-Stein-und Beerenobst.
- - Die Tiere sitzen auf den Zweigen und saugen Pflanzensäfte.
- - Jungtiere wandern von der Mutterlaus weg und saugen sich an den Zweigen fest.
- - Das Tier besitzt ein Schutzschild!
- - Äste und Bäume sterben ab.
- - Überwintert als Tier.
Arten
- - Kommaschildlaus.
- - Gelbe Austernschildlaus.
- - San Jose Schildlaus, auch auf Früchten.
- - Zwetschgenschildlaus.
Bekämpfung
- - Bei Austrieb und Sommerspritzung.
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| Blutlaus: |
- - Befall an Apfel.
- - Befallen werden Zweige und Äste.
- - Weiße, wollige Büschel, darunter die Läuse.
- - Saugtätigkeit führt zu krebsigen Wucherungen.
- - Überwintertals Tier am Baum, in kalten Wintern wandern
die Tiere ab an die Wurzel.
Bekämpfung
- - Nach dem Austrieb und im Sommer.
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| Spinnmilbe: |
- - Befall an Kern-Stein-und Beerenobst.
- - Die Blätter werden von Milben auf der Unterseite befallen.
- - Aufhellung der Blätter, blaß-grau, vorzeitiger Blattfall.
- - Erstbefall im Frühjahr aus Wintereiern, dann folgen Sommereier
bis 6 Geberationen.
- - Starke Vermehrung bei trocken warmer Witterung.
- - Überwintert als rotes Ei auf Zweigen bis zu 15000 Eier.
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